Adrian Newey spricht über das enorme Entwicklungspotenzial des AMR26

Photo: Aston Martin F1 Team

07. 03. 2026 14:18 CET
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4 min

Adrian Newey spricht über das enorme Entwicklungspotenzial des AMR26

Karin Gerlová

Karin Gerlová

Journalist bei News.GP, spezialisiert auf die Berichterstattung über die MotoGP und die Formel 1.

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Aston Martin hat große Probleme mit dem Honda-Motor, denn das Auto ist für Alonso und Stroll wegen der starken Vibrationen fast nicht fahrbar. Doch Aston Martins Teamchef Adrian Newey glaubt, dass das Auto dank seines Chassis noch Potenzial hat. Auch wenn Alonso das Qualifying als 17. beendete und Stroll gar nicht erst antreten konnte.

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Aufgrund der vielen Probleme mit dem diesjährigen Aston Martin verpasste Fernando Alonso das gesamte erste Training. Lance Stroll konnte das zweite Training nicht beenden und verpasste das dritte Training wegen eines vermuteten Problems mit dem Verbrennungsmotor komplett. Newey verriet auch, dass nur zwei der vier Honda-Batterien funktionstüchtig waren, und zwar die beiden in den Autos von Alonso und Stroll.

Trotz all dieser Probleme sieht Newey großes Potenzial in seinem Auto. Wie er erklärte, bestand das Ziel beim Bau des Autos darin, sich auf ein gutes, solides Architekturpaket zu konzentrieren. Damit meinte er die Teile, die während der Saison nicht einfach ausgetauscht werden können. Seiner Meinung nach haben sie das erreicht und nichts ausgelassen. Deshalb glaubt er, dass das Auto ein enormes Entwicklungspotenzial hat.

Newey sprach vor dem Rennwochenende in Melbourne zusammen mit Honda-Racing-Chef Koji Watanabe mit den Medien: "Was das Chassis betrifft, so ist es wohl bekannt, dass wir eine sehr kurze Entwicklungszeit hatten. Wir haben erst Mitte April ein Modell in den Windkanal bekommen, also ziemlich weit hinter unseren Konkurrenten. Das ist einfach eine Tatsache", gab Newey zu.

"Ich denke, man kann mit Fug und Recht behaupten, dass wir hier in Melbourne ein wenig hinter den Führenden liegen. Ich würde sagen, wir sind vielleicht das fünftbeste Team, also eine Art potenzieller Q3-Qualifikant, was das Chassis angeht. Natürlich sind wir nicht dort, wo wir sein wollen, aber wir haben das Potenzial, irgendwann in der Saison ganz vorne mitzufahren", fügte er hinzu. Natürlich wird es ein paar Rennen dauern, bis das Potenzial des Autos ausgeschöpft ist, aber Newey bestätigt, dass man einen ziemlich aggressiven Entwicklungsplan verfolgt.

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Karin Gerlová

Karin studiert Journalismus an der Palacký Universität mit dem Schwerpunkt Motorsportberichterstattung. Sie hat sich auf die Berichterstattung über die Formel 1 und die MotoGP spezialisiert, um den Fans die Action auf und neben der Strecke näher zu bringen. Ihr Ziel ist es, Artikel zu verfassen, die nicht nur informativ, sondern auch nachvollziehbar und leicht verständlich sind, um dem Publikum einen natürlichen und sinnvollen Zugang zu den Geschichten zu ermöglichen.

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