Photo: Red Bull Content Pool
Die FIA hat kurzfristig die Energieregeln für das Qualifying in Suzuka angepasst, um das Fahrverhalten zu verbessern und extremes Energiesparen zu reduzieren.
Das Qualifying zum Großen Preis von Japan wird unter angepassten Energieregeln stattfinden, nachdem die FIA die maximal erlaubte Energierückgewinnung reduziert hat.
Fahrer dürfen nun nur noch 8,0 Megajoule pro Runde rekuperieren, statt der ursprünglich geplanten 9,0 MJ. Ziel ist es, sogenanntes „Super Clipping“ zu reduzieren – Situationen, in denen Fahrer zwar voll beschleunigen, aber nicht die volle Leistung abrufen können.
Dieses Problem zeigte sich bereits zu Saisonbeginn, besonders in Melbourne, wo Fahrer schon vor den Bremszonen Energie sparen mussten. Das führte zu unnatürlichen Geschwindigkeitsverläufen und verringerte die Herausforderung. Ähnliche Kritik gab es auch in China.
Nach Gesprächen zwischen Teams, Fahrern und Motorenherstellern bestand Einigkeit, dass das Qualifying angepasst werden sollte, während die Rennen selbst gut funktionieren.
Obwohl solche Änderungen normalerweise vier Wochen im Voraus angekündigt werden müssen, zeigten neue Simulationen für Suzuka ein größeres Problem. Daher entschied sich die FIA für ein sofortiges Eingreifen.
Das Ziel ist es, das Qualifying wieder zu einem echten Leistungstest zu machen – mit weniger Energiesparen und natürlicherem Fahrverhalten.
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