Untersuchung gegen Jorge Martin wegen Reifendrucks nach Sprintrennen

Photo: Gold & Goose / Red Bull Content Pool

28. 02. 2026 20:29 CET
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3 min

Untersuchung gegen Jorge Martin wegen Reifendrucks nach Sprintrennen

Eliška Ryšánková

Eliška Ryšánková

News.GP-Journalist, der sich mit der spannenden Welt der MotoGP und der Formel 1 beschäftigt.

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Die FIM-Stewards haben bestätigt, dass Jorge Martin während des Sprintrennens in Buriram nicht gegen die Reifendruckregeln der MotoGP verstoßen hat. Nach der Überprüfung der detaillierten Daten seines Motorrads bei sehr heißen Bedingungen entschieden die Offiziellen, dass keine Strafe nötig war und sein Ergebnis steht.

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Die FIM-Stewards haben ihre endgültige Entscheidung bestätigt, nachdem sie den Reifendruck von Jorge Martin im Sprintrennen auf dem Buriram International Circuit überprüft hatten.

Nach dem Sprintrennen am Samstag wurde Martins Motorrad wegen eines möglichen Problems mit den Reifendruckregeln untersucht. In der MotoGP gibt es eine Mindestgrenze für den Reifendruck. Die Fahrer müssen für einen bestimmten Prozentsatz des Rennens über diesem Limit bleiben. Wenn sie das nicht tun, können sie eine Zeitstrafe erhalten.

Das Wetter in Buriram war sehr heiß. Bei heißen Streckenbedingungen kann der Reifendruck schwer zu kontrollieren sein. Die Teams versuchen manchmal, mit einem niedrigeren Druck zu starten, um mehr Grip zu haben, müssen sich aber trotzdem an die offiziellen Regeln halten.

Aus diesem Grund überprüften die Stewards nach dem Rennen Martins Reifendaten sorgfältig. Es gab Bedenken, dass sein Vorderreifendruck während des Sprints zu lange zu niedrig gewesen sein könnte.

Nach Prüfung aller Informationen bestätigte die FIM jedoch, dass Martin nicht gegen die Regeln verstoßen hat. Sein Reifendruck blieb für die erforderliche Zeit innerhalb der gesetzlichen Grenzen. Dies bedeutete, dass er keine Strafe erhielt und sein Rennergebnis behalten konnte.

Die Entscheidung war wichtig, weil Strafen für den Reifendruck das Rennergebnis verändern können. Bei Sprintrennen erhalten die Fahrer automatisch Zeitstrafen, wenn sie den vorgeschriebenen Mindestdruck nicht einhalten.

Der Sprint selbst war bereits dramatisch. Pedro Acosta wurde zum Sieger erklärt, nachdem Marc Marquez nach einem Zwischenfall auf der Strecke um eine Position zurückgefallen war.

Martin, der jetzt für Aprilia fährt, beendete das Rennen auf den vorderen Plätzen und konnte sein Ergebnis nach der Untersuchung behalten.

Diese Situation zeigt, wie streng und technisch die MotoGP-Regeln geworden sind. Die Teams müssen die Reifentemperatur und den Reifendruck sorgfältig kontrollieren und gleichzeitig versuchen, schnell und konkurrenzfähig zu sein. Selbst nach dem Rennen können sich die Ergebnisse noch ändern, wenn es Regelkontrollen gibt.

Am Ende waren Martin und sein Team erleichtert. Das Urteil der Stewards bedeutete, dass es keine weiteren Maßnahmen gab und die Sprintwertung unverändert blieb.

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