Photo: Red Bull Content Pool
Ford hat deutlich gemacht, dass man Max Verstappen lieber in einem der eigenen Autos als in einem Mercedes-AMG GT3 Evo sehen würde. Während der vierfache Formel-1-Weltmeister an diesem Wochenende sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in einer Mercedes-Maschine geben wird, hofft der amerikanische Hersteller, dass die Partnerschaft irgendwann über die Formel 1 hinausgehen könnte.
Max Verstappen nimmt an diesem Wochenende an einem der härtesten Langstreckenrennen der Welt teil, wenn er seinen ersten Auftritt bei den 24 Stunden Nürburgring hat. Das legendäre Rennen auf der Nürburgring Nordschleife beginnt am Samstag um 15:00 Uhr Ortszeit und Verstappen wird einen Mercedes-AMG GT3 Evo fahren, der von Winward Racing eingesetzt wird.
Obwohl sich Verstappen bei seinem 24-Stunden-Debüt für Mercedes-Material entschieden hat, hätte die Ford Motor Company ihren Formel-1-Partner lieber in einem ihrer eigenen Rennwagen gesehen.
Ford kehrt 2026 als technischer Partner von Red Bull Racing in die Formel 1 zurück und arbeitet eng mit dem Team an dessen neuem Antriebsprogramm. Gleichzeitig bereitet sich der Hersteller auf den Einstieg in die Hypercar-Kategorie der FIA World Endurance Championship im Jahr 2027 vor.
Am Rande des 6-Stunden-Rennens von Spa-Francorchamps gab Mark Rushbrook, Global Director von Ford Performance, zu, dass es dem Unternehmen lieber wäre, wenn Verstappen einen Ford Mustang GT3 fahren würde.
Laut Sportscar365 hat Ford erhebliche Anstrengungen unternommen, um Verstappen in einem Mustang GT3 zu platzieren, sowohl für das Nürburgring-Rennen an diesem Wochenende als auch möglicherweise für zukünftige Programme mit Verstappen.com Racing im GT-Wettbewerb.
Rushbrook betonte, dass Ford Verstappens wachsendes Interesse an Langstreckenrennen voll und ganz unterstützt und glaubt, dass seine breit gefächerten Rennaktivitäten ihn nur zu einem stärkeren Konkurrenten machen.
"Wir lieben, was er in der Formel 1 für uns tut. Wir lieben ihn als Person. Wir lieben es, dass er ein Rennfahrer ist, egal ob er Simulationsrennen fährt oder so, das macht ihn nur besser", erklärte Rushbrook, wie er von RacingNews365 zitiert wurde.
Während sich Verstappens aktuelle Pläne auf Mercedes-Maschinen konzentrieren, hofft Ford weiterhin, dass der Niederländer die Marke eines Tages auch im Sportwagen-Rennsport vertreten wird.
"Das ist im Moment das richtige Programm für ihn. Aber natürlich würden wir ihn gerne in einem Ford in der Sportwagenwelt sehen", so Rushbrook weiter.
Die Gespräche zwischen Ford und Verstappen über mögliche zukünftige Langstrecken-Projekte laufen Berichten zufolge schon seit mehreren Jahren. Da Ford im Jahr 2027 sein Hypercar-Programm starten will und Verstappen offen seine Ambitionen für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans geäußert hat, bleibt eine zukünftige Zusammenarbeit eine realistische Möglichkeit.
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