Photo: Red Bull Content Pool
Formel 1 F1-Saison 2026 Max Verstappen Red Bull Racing F1-Gerüchte
Spekulationen über die Zukunft von Max Verstappen haben in den letzten Wochen die Schlagzeilen der Formel 1 beherrscht, doch sein Manager, Raymond Vermeulen, hat nun die Absichten des Niederländers klargestellt. Trotz anhaltender Gerüchte, wonach der vierfache Weltmeister Red Bull verlassen könnte, will Verstappen Berichten zufolge seinen aktuellen Vertrag bis zum Ende erfüllen.
Die Zukunft von Max Verstappen ist erneut zu einem der heißesten Themen im Formel-1-Fahrerlager geworden. Nach dem Großen Preis von Großbritannien gewannen Berichte an Fahrt, wonach der amtierende Weltmeister Red Bull verlassen könnte, wobei einige Insider sogar behaupteten, McLaren sei sein wahrscheinlichstes Ziel.
Verstappens Manager Raymond Vermeulen hat diese Behauptungen jedoch entschieden zurückgewiesen. Im Gespräch mit dem österreichischen Medium OE24 betonte er, dass der niederländische Fahrer keine Pläne habe, das Team aus Milton Keynes zu verlassen.
„Es wird viel geschrieben. Aber die Wahrheit ist, dass Max seine Zeit bei Red Bull zu Ende fahren will. Er hat einen Vertrag bis 2028 und will diesen erfüllen“, sagte Vermeulen.
In den vergangenen Wochen kursierten zahlreiche Theorien über Verstappens Zukunft. Während einige Quellen aus dem Fahrerlager davon überzeugt waren, dass ein Wechsel zu McLaren bevorstehe, deuteten andere glaubwürdige Szenarien darauf hin, dass er bei Red Bull bleiben würde. Vermeulens jüngste Äußerungen untermauern dieses Szenario nachdrücklich.
Neue Spekulationen wurden zudem ausgelöst, nachdem die niederländische Zeitung „De Telegraaf“ Fotos von Vermeulen, Jos Verstappen und dem ehemaligen Red-Bull-Berater Helmut Marko bei einem Treffen in Amsterdam veröffentlicht hatte. Das Treffen wurde weithin als geheimes Treffen zur Erörterung von Verstappens Zukunft dargestellt.
Vermeulen wies diese Interpretation zurück.
„Das war ein privater Termin, der schon lange geplant war. Außerdem hat Max’ Schwester geheiratet“, erklärte er.
Die Aufmerksamkeit richtete sich zudem auf die Ausstiegsklausel in Verstappens Vertrag, die Berichten zufolge aktiviert werden kann, sollte er vor der Sommerpause nicht unter den ersten beiden Plätzen in der Meisterschaft liegen. Vermeulen betonte jedoch, dass das Vorhandensein einer solchen Klausel nicht automatisch bedeute, dass sie auch genutzt werde.
„Die Tatsache, dass diese Klausel existiert, bedeutet nicht, dass wir sie nutzen werden. Das hätten wir in den letzten Jahren auch tun können, haben es aber nicht getan“, fügte er hinzu.
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