Photo: Red Bull Content Pool
Toto Wolff betont, dass das Interesse von Mercedes an Alpine-Aktien rein strategischer Natur ist, und weist Spekulationen zurück, dass der Schritt darauf abzielt, die mögliche Rückkehr von Christian Horner in die Formel 1 zu verhindern.
Mercedes-Teamchef Toto Wolff hat Spekulationen zurückgewiesen, dass das Interesse des deutschen Herstellers an Alpine durch eine Rivalität mit Christian Horner motiviert sei, und bezeichnete die Situation als reine Geschäftsprüfung.
In den vergangenen Monaten haben die Gerüchte zugenommen, nachdem bekannt wurde, dass Otro Capital bereit sein könnte, seinen 24-prozentigen Anteil an Alpine zu verkaufen. Dies hat das Interesse mehrerer Parteien geweckt, darunter Mercedes, und zugleich Spekulationen über eine mögliche Rückkehr Horners in die Formel 1 angeheizt.
Der ehemalige Red-Bull-Teamchef, der das Team während der Saison 2025 verließ, wurde mit mehreren Rollen im Fahrerlager in Verbindung gebracht. Während zunächst über Möglichkeiten bei Aston Martin oder Ferrari berichtet wurde, konzentrieren sich neuere Gerüchte darauf, dass Horner ein Investorenkonsortium bildet, um Anteile an Alpine zu erwerben.
Wolff stellte jedoch infrage, wie einfach eine solche Rückkehr wäre, und verwies auf Horners Verhalten in der Vergangenheit.
„Horner hat einiges an Porzellan zerschlagen, und solche Dinge haben in unserem Mikrokosmos Konsequenzen. Wenn man Dinge sagt ... aber das ist es, was er sein ganzes Leben lang getan hat und was er am besten kann“, sagte Wolff laut Press Association.
Gleichzeitig wurde auch Mercedes mit einer möglichen Investition in Alpine in Verbindung gebracht, was Fragen aufwarf, ob die Silberpfeile versuchen könnten, Horners Rückkehr zu blockieren.
Wolff wies diese Annahme entschieden zurück und betonte, dass eine mögliche Beteiligung unabhängig von persönlichen Rivalitäten bewertet werde.
„Dass wir uns diesen Anteil anschauen, hat nichts mit Christian zu tun. Die Idee, dass es eine Rivalität zwischen ihm und mir darum gibt, wer bei Alpine einsteigt, ist erfunden. Es wäre ziemlich traurig, wenn das ein Kriterium für eine solche Investition wäre. Wir betrachten das aus verschiedenen Blickwinkeln und sind noch zu keinem Schluss gekommen. Wir wollen wissen, ob es Sinn ergibt“, so Wolff.
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