Photo: Aston Martin F1 Team
Das Vorsaisonprogramm von Aston Martin in der Formel 1 wurde durch ein Zuverlässigkeitsproblem unterbrochen, nachdem ein technischer Defekt Fernando Alonsos Fahrt stoppte. Honda bestätigte einen batteriebezogenen Fehler.
Die Vorbereitungen von Aston Martin auf die neue Formel-1-Saison verlaufen bislang nicht ganz nach Plan. Während eines längeren Runs in Bahrain musste Fernando Alonso sein Auto aufgrund eines technischen Problems an der Power Unit abstellen.
Das Team wollte eigentlich eine längere Rennsimulation absolvieren, doch das Problem führte zu einem vorzeitigen Abbruch der Session. Das Auto wurde unter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen geborgen, und Alonso kehrte am Donnerstag nicht mehr auf die Strecke zurück.
Im Vergleich zu einigen Konkurrenten, die während der Tests mehr Kilometer sammeln konnten, war die Fahrzeit von Aston Martin bislang eingeschränkt. Zuverlässigkeit und konstante Streckenzeit bleiben wichtige Ziele, während die letzten Teststunden am Freitag laufen.
Honda bestätigte, dass das Problem mit dem Batteriesystem zusammenhing. Der Hersteller analysiert Daten und führt Simulationen im Werk in Sakura (Japan) durch. Aufgrund laufender Checks und begrenzter Ersatzteile passte das Team sein Programm an und konzentrierte sich eher auf kürzere Runs.
Da die Tests noch nicht abgeschlossen sind, will Aston Martin in den verbleibenden Sessions möglichst viele Daten vor dem Saisonauftakt sammeln.
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