Alonso: Wir sind noch weit davon entfernt, wo wir sein wollen

Photo: Aston Martin F1 Team

15. 02. 2026 08:33 CET
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Alonso: Wir sind noch weit davon entfernt, wo wir sein wollen

James Whitaker

James Whitaker

Ich bin James Whitaker, ein britischer Sportjournalist, der sich auf die Formel 1 und die MotoGP konzentriert. Ich teile die neuesten Nachrichten und leicht verständliche Analysen aus der Welt des Motorsports.

Formel 1 Aston Martin Fernando Alonso F1-Tests

Fernando Alonso hat eingeräumt, dass die Vorbereitungen von Aston Martin auf die neue Formel-1-Saison nicht nach Plan verlaufen sind. Der Spanier erklärte, dass das Team nach begrenzten frühen Einsätzen mit dem AMR26 weiterhin Rückstand aufholt.

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Aston Martin reiste zu den Vorsaisontests in Bahrain in der Hoffnung an, mit dem ersten unter dem Einfluss von Adrian Newey entwickelten Auto ein neues Kapitel zu beginnen. Alonso machte jedoch deutlich, dass die Saisonvorbereitung des Teams alles andere als ideal verlaufen ist.

„Wir sind definitiv nicht dort, wo wir sein wollten. Wir sind mit einem Nachteil gestartet. Barcelona zu verpassen war gravierend, denn wir haben nicht nur den Test dort verpasst, sondern auch die Filmtage davor“, erklärte der Aston-Martin-Pilot laut GPBlog.com.

Zwar absolvierte Aston Martin in Barcelona eine begrenzte Distanz (etwa 50 Runden), doch Alonso deutete an, dass fehlende kontinuierliche Testfahrten im Vergleich zur Konkurrenz die Vorbereitung beeinträchtigt haben.

Der zweimalige Weltmeister erklärte weiter:

„Einige Teams haben das Auto schon am 9. Januar eingesetzt und konnten seitdem einen Monat Daten analysieren und Probleme lösen. Wir sind in Barcelona nicht richtig gefahren, hatten keinen Filmtag davor oder vor Bahrain. Für uns ist das hier praktisch der erste echte Test. Wir entdecken bei jedem Run kleine Probleme, was das Programm etwas beeinträchtigt, wenn man nicht sauber durchfahren kann.“

Im Kern bedeutet das laut Alonso, dass Aston Martin nun Probleme entdeckt, die andere Teams bereits vor Wochen identifizieren und beheben konnten. Statt sich ausschließlich auf Performance zu konzentrieren, arbeitet das Team noch an operativen Details und am grundlegenden Verständnis des Autos.

Mit wenig Zeit bis zum Saisonauftakt steht Aston Martin eine intensive Schlussphase der Vorbereitung bevor, wenn das Team den Rückstand aufholen und die Erwartungen rund um das AMR26-Projekt erfüllen will.

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James Whitaker

James Whitaker ist ein britischer Sportjournalist mit Schwerpunkt auf der Formel 1 und der MotoGP. Er ist für seinen klaren und ansprechenden Stil bekannt und liefert die neuesten Nachrichten und leicht verständliche Analysen aus der schnelllebigen Welt des Motorsports. Seine Arbeit zielt darauf ab, die komplexen Zusammenhänge des Rennsports sowohl für Hardcore-Fans als auch für Gelegenheitsleser zugänglich zu machen. Ob er über die Dramatik eines Grand-Prix-Wochenendes berichtet, technische Entwicklungen aufschlüsselt oder herausragende Leistungen hervorhebt, James bringt seine Leidenschaft für den Rennsport und den Blick eines Journalisten für Details in jede seiner Geschichten ein.

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