Photo: Mercedes F1
George Russell sagt, dass er sich selbst überrascht habe, wie natürlich er mit seinem ersten echten Formel-1-Titelkampf umgeht. Während Mercedes wieder vorne fährt, bleibt der Brite auf den täglichen Prozess fokussiert statt auf Meisterschaftsrechnungen.
George Russell sagt, dass er sich selbst überrascht habe, wie natürlich er mit dem ersten echten Titelkampf seiner Formel-1-Karriere umgeht.
Nach seinem Wechsel zu Mercedes im Jahr 2022 erwarteten viele, dass Russell sofort ein Titelkandidat sein würde. Stattdessen durchlief das Team schwierige Jahre, und die Chance kam erst in der Saison 2026.
Nun ist Mercedes zurück an der Spitze, doch Russell sagt, dass sich seine Mentalität nicht verändert habe.
„Ich war selbst etwas überrascht darüber. Ich gehe meinen Prozess einfach Tag für Tag an. Jedes Mal, wenn ich ins Rennauto steige, denke ich nicht an das große Ganze – nämlich daran, die Meisterschaft zu gewinnen“, sagte der Mercedes-Pilot laut BBC.
Er fügte hinzu, dass er sich auf Qualifying, Starts und den Versuch konzentriere, jedes Rennen zu gewinnen, denn das sei der einzige Weg zum Titel. Russell glaubt, dass diese Denkweise aus seinen frühen Jahren im Kartsport und in den Nachwuchsklassen stammt, als sich jede Meisterschaft wie die größte Herausforderung seines Lebens anfühlte.
Der Brite startete stark in die Saison – mit dem Sieg in Australien und einem Sprintsieg in China. Seitdem hat sich das Momentum jedoch verändert. Ein technisches Problem im Qualifying in China half Teamkollege Kimi Antonelli zur Pole Position und zu seinem ersten Formel-1-Sieg. In Japan schadete Russell erneut ein unglücklich getimtes Safety Car, während Antonelli zum zweiten Mal in Folge gewann. Damit liegt Russell vor Miami nun neun Punkte hinter dem Italiener.
Trotzdem bleibt Russell gelassen und sagt, dass der aktuelle Mercedes-Vorteil die Art des Kampfes verändert habe.
„Im Moment kämpfen wir nur gegeneinander“, gab Russell zu.
Er erklärte, dass in früheren Saisons schon kleine Fehler mehrere Positionen kosten konnten, weil mehr Teams konkurrenzfähig waren. In diesem Jahr sei die Aufholjagd einfacher.
„In diesem Jahr werden wir bisher nicht wirklich für unsere Fehler bestraft.“
Russell lobte auch Antonelli und erwartet einen engen Kampf über die gesamte Saison. Gleichzeitig würde er gern mehr Rivalen im Titelrennen sehen, darunter auch Max Verstappen. Trotz früherer Spannungen zwischen den beiden Fahrern sei die Situation inzwischen deutlich ruhiger.
„Wir haben ein gewisses Maß an Respekt voreinander“, sagte Russell abschließend.
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