Photo: McLaren
Mercedes stellte durch Kimi Antonelli die schnellste Runde des ersten F1-Vorsaisontests 2026 in Bahrain auf, während McLaren und Williams die meisten Runden absolvierten und den Fokus auf Zuverlässigkeit legten.
Der erste offizielle Formel-1-Vorsaisontest in Bahrain lieferte erste Hinweise auf die Kräfteverhältnisse unter den neuen 2026-Regeln. Mercedes war das schnellste Team auf eine Runde, Kimi Antonelli setzte am letzten Tag mit 1:33,669 die Bestzeit des dreitägigen Tests. Teamkollege George Russell wurde Gesamtzweiter.
Allerdings hatte das Team auch mehrere technische Probleme, die zeitweise Fahrzeit kosteten. Mercedes relativierte daher die Bedeutung der Bestzeit und betonte, dass Zuverlässigkeit und Konstanz über längere Distanzen weiterhin Priorität haben. Frühe Zeiten spiegeln laut Team nicht zwingend die tatsächliche Rangordnung wider.
Ferrari lag leistungsmäßig relativ dicht dahinter. Lewis Hamilton fuhr die drittschnellste Zeit, Charles Leclerc wurde mit seiner Runde vom zweiten Tag Vierter. Zudem überzeugte Ferrari mit Zuverlässigkeit und verpasste die höchste Rundenzahl aller Teams nur um eine Runde.
McLaren präsentierte ein ausgewogenes Paket. Oscar Piastri und Lando Norris waren beide unter den Top sechs, und mit insgesamt 422 Runden erreichte das Team gemeinsam mit Williams den Bestwert. Das deutet auf gute Zuverlässigkeit vor dem finalen Test hin.
Williams kam ebenfalls auf 422 Runden und hatte damit einen produktiven Start in die Saison 2026, auch wenn das reine Tempo etwas moderater war. Ferrari folgte knapp mit 421 Runden. Haas sammelte ebenfalls viele Kilometer (390 Runden), mit soliden Zeiten von Oliver Bearman und Esteban Ocon im Mittelfeld.
Auch Red Bull stand im Fokus. Max Verstappen fuhr früh im Test die siebtschnellste Zeit, Isack Hadjar kam ebenfalls in die Top Ten. Der Schwerpunkt lag jedoch auf Long-Runs und Datensammlung, insgesamt wurden 343 Runden gefahren.
Audi, Racing Bulls, Cadillac und Alpine sammelten ebenfalls wichtige Daten, jedoch mit geringerer Rundenzahl. Mercedes kam trotz Bestzeit nur auf 282 Runden. Aston Martin hatte mit etwas über 200 Runden den schwierigsten Test.
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