Photo: McLaren F1
Der dritte Tag des Barcelona-Shakedowns der Formel 1 brachte mehr Fahrbetrieb, wobei Mercedes laut inoffiziellen Daten als schnellstes Team galt. McLaren nahm erstmals am Programm teil.
Der dritte Tag des F1-Shakedowns 2026 am Circuit de Barcelona-Catalunya fand am Mittwoch erneut unter strengen Sicherheits- und Geheimhaltungsmaßnahmen statt. Nur eine begrenzte Anzahl von Autos war auf der Strecke, und aus dem Fahrerlager drangen lediglich vereinzelte Informationen nach außen.
Mercedes, Alpine, Audi, Haas und Racing Bulls waren im Einsatz, während McLaren seine ersten Runden des Shakedown-Programms absolvierte. Ferrari und Cadillac nahmen nicht teil. Ferrari wird seine verbleibenden zwei von drei erlaubten Filmtagen am Donnerstag und Freitag nutzen. Red Bull prüft weiterhin eine Rückkehr nach dem Unfall von Isack Hadjar am Dienstag, während Aston Martin am Donnerstag erstmals erwartet wird.
Laut inoffiziellen Rundenzeiten, die vom spanischen Portal SoyMotor veröffentlicht wurden, führte Mercedes die Zeitenliste am dritten Tag an. Kimi Antonelli soll mit einer Zeit von 1:17,362 die Bestzeit gesetzt haben, knapp vor Teamkollege George Russell.
McLaren stieg nach zwei Tagen Pause erstmals ein. Lando Norris belegte in der inoffiziellen Wertung Platz drei, knapp eine Sekunde hinter der Mercedes-Bestzeit. Wie erwartet lag der Fokus bei McLaren auf Systemchecks und Datensammlung, nicht auf Performance.
Alpine platzierte beide Autos in den Top fünf: Franco Colapinto wurde Vierter, Pierre Gasly Fünfter. Das französische Team setzte sein strukturiertes Programm ohne größere Unterbrechungen fort.
Dahinter wurde Oliver Bearman Sechster für Haas, während Racing-Bulls-Pilot Arvid Lindblad den siebten Platz belegte.
Mehrere rote Flaggen unterbrachen die Session. Audi sorgte aufgrund technischer Probleme für einen Abbruch, auch Racing Bulls verursachte eine kurze Unterbrechung. Weitere Details wurden nicht veröffentlicht.
Audi beendete den Tag auf Platz acht mit Nico Hülkenberg. Die Zeiten sind jedoch nur bedingt aussagekräftig, da unterschiedliche Programme, Benzinmengen und Reifenmischungen verwendet werden und keine offiziellen Zeitdaten veröffentlicht werden.
Am Donnerstag soll das Testprogramm fortgesetzt werden, wobei Ferrari und Aston Martin erstmals erwartet werden.
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