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Formel 1 Frauen im Motorsport Das Leben der F1-Fahrer Geschichte des Rennsports
Die Formel 1 und die Olympischen Spiele überschneiden sich nur selten direkt, doch mehrere Fahrer und Persönlichkeiten haben die beiden Welten im Laufe der Jahre miteinander verbunden.
Eine der sichtbarsten Verbindungen zwischen der Formel 1 und den Olympischen Spielen fand bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2006 in Turin statt, als der italienische Formel-1-Pilot Luca Badoer vor einem internationalen Publikum einen Ferrari Formel-1-Wagen fuhr. Die Demonstration unterstrich das motorsportliche Erbe Italiens und stellte einen seltenen Moment dar, in dem die Formel 1 das Rampenlicht mit dem olympischen Sport teilte.
20 years ago, Ferrari and Luca Badoer transformed the Torino 2006 Winter Olympics opening ceremony into an F1 spectacle 🔥 pic.twitter.com/0zd0SpxiXZ
— Everything Formula (@evrythngformu1a) February 6, 2026
Obwohl die Formel 1 selbst keine olympische Disziplin ist, haben mehrere Fahrer an olympischen Wettbewerben teilgenommen, insbesondere an Wintersportarten, bei denen sich Schnelligkeit, Präzision und Mut mit Rennsportfähigkeiten überschneiden.
Divina Galica ist eines der bekanntesten Beispiele. Sie kombinierte eine Rennsportkarriere mit dem Skisport und nahm an mehreren Olympischen Winterspielen teil, bevor sie Ende der 1970er Jahre versuchte, sich für die Formel 1 zu qualifizieren.
Ein weiterer historischer Grenzgänger ist Alfonso de Portago, der spanische Aristokrat und Ferrari-Fahrer. Neben seiner Motorsportkarriere trat er bei den Olympischen Winterspielen im Bobfahren an und bewies damit die Vielseitigkeit, die man oft bei frühen Rennfahrern beobachten kann.
In ähnlicher Weise brachten Bob Said und Robin Widdows hochrangige Motorsportaktivitäten mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen im Bobfahren in Einklang. Ihre Doppelkarrieren spiegeln eine Zeit wider, in der der Wechsel zwischen den Disziplinen üblicher war als heute.
Die olympische Verbindung könnte schon bald ein modernes Kapitel bekommen. Die ehemalige Sauber-Formel-1-Testfahrerin Simona de Silvestro wird voraussichtlich Italien bei den Olympischen Winterspielen 2026 im Bob vertreten und im Cortina Sliding Center sowohl im Ein- als auch im Zweierbob antreten.
Die schweizerisch-italienische Rennfahrerin ist im internationalen Motorsport bereits gut bekannt, nachdem sie zwischen 2010 und 2022 zahlreiche Rennen in der IndyCar-Serie und später in der Formel E bestritten hat. Die 37-Jährige unterstreicht mit ihrem Wechsel in den olympischen Wintersport die übertragbaren Fähigkeiten zwischen Rennsport und Wintersport.
First run here in Cortina d’Ampezzo.
— Simona De Silvestro (@simdesilvestro) March 26, 2025
What a special feeling to be one of the first ones to slide down the new Olympic track 🥰 pic.twitter.com/pOMCdApIas
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