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Pedro Acosta glaubt, dass Marc Marquez beim MotoGP-Sprintrennen in Ungarn einen besonderen Vorteil hatte. Der KTM-Pilot war beeindruckt von Marquez' unglaublichem Grip und Tempo von der ersten Runde an. Das verhalf dem Ducati-Star zu einem komfortablen Sieg und ließ seine Rivalen um den zweiten Platz kämpfen.
Pedro Acosta glaubt, dass Marc Marquez beim MotoGP-Sprintrennen in Ungarn einen klaren Vorteil hatte. Der junge KTM-Pilot sagte, dass Marquez in der Lage war, viel mehr Grip als die anderen Fahrer zu finden, was ihm half, sich an der Spitze des Rennens abzusetzen.
Marquez startete von der Pole Position und baute schnell einen Vorsprung auf den Rest des Feldes auf. Acosta wurde Zweiter, konnte aber das Tempo des Ducati-Piloten nicht mitgehen. Am Ende des Rennens hatte Marquez den Sieg sicher, nachdem er von der ersten Runde an in Führung lag.
Nach dem Rennen erklärte Acosta, dass Marquez von dem Moment an, als das Licht ausging, extrem stark aussah. Ihm fiel auf, wie viel Speed Marquez beim Herausbeschleunigen aus Kurve 4 mitbrachte, und er hatte das Gefühl, dass die Ducati viel mehr Grip hatte als jedes andere Motorrad auf der Strecke. Laut Acosta war dieser Unterschied schwer zu verstehen, weil andere Fahrer mehrere Runden brauchten, bis sie ihre beste Geschwindigkeit erreichten.
Der spanische KTM-Fahrer wies auch darauf hin, dass er nicht der einzige war, der Zeit brauchte, um auf Tempo zu kommen. Seiner Meinung nach hatten andere führende Fahrer ein ähnliches Problem, bevor sie schließlich einen stabilen Rhythmus fanden. Das machte Marquez' unmittelbare Geschwindigkeit noch beeindruckender.
Acosta glaubt nicht, dass sich das Ergebnis geändert hätte, selbst wenn es ihm gelungen wäre, Marquez am Start zu überholen. Seiner Meinung nach war Marquez in den entscheidenden Passagen der Strecke einfach schneller und hätte wahrscheinlich einen Weg zurück in die Führung gefunden.
Mit dieser Leistung knüpfte Marquez an seine starke Form beim Großen Preis von Ungarn an. Der Ducati-Pilot hatte bereits im Training und im Qualifying eine hervorragende Pace gezeigt, bevor er die Pole-Position in einen dominanten Sieg im Sprint verwandelte. Seine Fähigkeit, von der ersten Runde an hart zu pushen, erwies sich als einer der größten Unterschiede zwischen ihm und seinen Konkurrenten.
Trotz seines zweiten Platzes freute sich Acosta über seine Rückkehr auf das Podium und blieb optimistisch für den Grand Prix. Er sagte, sein Team werde die Daten sorgfältig studieren und nach Wegen suchen, um die Lücke zu Marquez zu schließen. Acosta ist immer noch auf der Jagd nach seinem ersten MotoGP-Grand-Prix-Sieg und hofft, dass weitere Verbesserungen ihm erlauben, am Sonntag an der Spitze mitzufahren.
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