Piastri kritisiert die Abhängigkeit der Formel 1 von Computern

Photo: McLaren

22. 07. 2026 22:22 CET
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Piastri kritisiert die Abhängigkeit der Formel 1 von Computern

James Whitaker

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Ich bin James Whitaker, ein britischer Sportjournalist, der sich auf die Formel 1 und die MotoGP konzentriert. Ich teile die neuesten Nachrichten und leicht verständliche Analysen aus der Welt des Motorsports.

Formel 1 Oscar Piastri McLaren F1-Saison 2026

Oscar Piastri hat den wachsenden Einfluss der elektrischen Systeme auf die Fahrzeuge der neuen Generation in der Formel 1 kritisiert und argumentiert, dass die Qualifikationsergebnisse zunehmend davon abhängen, ob die Technologie wie vorgesehen funktioniert.

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Der Einsatz der Antriebsleistung war während des gesamten Grand-Prix-Wochenendes in Belgien ein wichtiges Thema, da die Rennstrecke von Spa-Francorchamps aufgrund ihrer langen Geraden und ihres auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegten Layouts besonders hohe Anforderungen an das Energiemanagement der Fahrzeuge stellte.

George Russell gehörte zu den Fahrern, die Probleme hatten. Er erklärte, sein Mercedes habe bereits zu Beginn des Rennens fast sofort seine gesamte verfügbare Batterieenergie verbraucht. Der Brite machte anschließend das Energiemanagement des Teams für den Zwischenfall in der ersten Runde verantwortlich, der sein Rennen beendete.

Auch Piastri hatte mit den neuen Vorschriften für die Antriebseinheit zu kämpfen. Der McLaren-Fahrer qualifizierte sich als Siebter, vier Plätze hinter seinem Teamkollegen Lando Norris, und konnte trotz Änderungen, mit denen er versuchte, das Problem zu beheben, nicht an die Leistung des Briten auf gerader Strecke heranreichen.

Als er darüber nachdachte, inwieweit die elektrische Komponente der neuen Motoren die Rangordnung beeinflussen kann, nahm Piastri kein Blatt vor den Mund.

„Das ist scheiße. Ich kann es wirklich nicht anders sagen“, so Piastri dazu, wie sehr die elektrische Komponente der neuen Motoren die Ergebnisse in dieser Saison bestimmt.

„Wenn die Startaufstellung von Computern bestimmt wird, die mal gut und mal schlecht funktionieren, ist das eine ziemlich beschissene Art, Rennen zu fahren“, fügte der McLaren-Fahrer hinzu.

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James Whitaker

James Whitaker ist ein britischer Sportjournalist mit Schwerpunkt auf der Formel 1 und der MotoGP. Er ist für seinen klaren und ansprechenden Stil bekannt und liefert die neuesten Nachrichten und leicht verständliche Analysen aus der schnelllebigen Welt des Motorsports. Seine Arbeit zielt darauf ab, die komplexen Zusammenhänge des Rennsports sowohl für Hardcore-Fans als auch für Gelegenheitsleser zugänglich zu machen. Ob er über die Dramatik eines Grand-Prix-Wochenendes berichtet, technische Entwicklungen aufschlüsselt oder herausragende Leistungen hervorhebt, James bringt seine Leidenschaft für den Rennsport und den Blick eines Journalisten für Details in jede seiner Geschichten ein.

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