Photo: McLaren
Ferrari erzielte über beide Bahrain-Vorsaisontests die schnellste Runde, während McLaren insgesamt die meisten Runden absolvierte. Die kombinierten Zahlen zeigen vor allem Zuverlässigkeitstrends vor der neuen Formel-1-Saison und weniger klare Leistungsrangfolgen.
Die Formel-1-Vorsaisontests in Bahrain sind nach zwei separaten Testblöcken abgeschlossen. Insgesamt standen den Teams sechs Tage zur Vorbereitung auf die neue Saison zur Verfügung. Ferrari stellte mit Charles Leclercs 1:31,992 die schnellste Gesamtzeit auf, wobei diese aufgrund neuer Regeln, Reifenprogramme und vor allem rennsimulationsorientierter Runs über zwei Sekunden langsamer war als der Referenzwert des Vorjahres.
Bei der Gesamtfahrleistung lag McLaren mit 817 Runden (4.422 km) vorne, was auf starke Zuverlässigkeit und ein umfangreiches Testprogramm hinweist. Haas folgte mit 794 Runden (4.297 km), dicht dahinter Williams mit 790 Runden (4.275 km).
Ferrari kam auf 744 Runden (4.027 km). Auch Racing Bulls (733) und Mercedes (714) überschritten die Marke von 700 Runden. Audi absolvierte 710 Runden und Alpine 677 – solide, aber etwas konservativere Programme. Red Bull fuhr 672 Runden und konzentrierte sich vor allem auf Longruns statt auf schnelle Einzelzeiten.
Cadillac sammelte vor seiner Debütsaison mit 586 Runden (3.171 km) wertvolle Daten. Aston Martin hatte die schwierigsten Tests und kam wegen Zuverlässigkeitsproblemen nur auf 334 Runden (1.808 km).
Insgesamt spiegeln die Bahrain-Testdaten eher Zuverlässigkeit und Vorbereitung wider als reine Performance. Ferrari führte zwar die Zeitenliste an, doch McLarens Kilometerleistung und die allgemein unklare Leistungsordnung zeigen, dass sich das wahre Kräfteverhältnis wohl erst im Rennbetrieb offenbart.
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