Angepasste Startprozedur für den Großen Preis von Australien in Melbourne

Photo: Red Bull Content Pool

05. 03. 2026 16:15 CET
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Angepasste Startprozedur für den Großen Preis von Australien in Melbourne

James Whitaker

James Whitaker

Ich bin James Whitaker, ein britischer Sportjournalist, der sich auf die Formel 1 und die MotoGP konzentriert. Ich teile die neuesten Nachrichten und leicht verständliche Analysen aus der Welt des Motorsports.

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Die Formel 1 wird beim Großen Preis von Australien in Melbourne an diesem Wochenende eine leicht angepasste Startprozedur einführen. Hintergrund sind Bedenken, die während der Vorsaisontests im Zusammenhang mit den neuen Antriebseinheiten aufkamen.

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Formel-1-Rennleiter Rui Marques hat bestätigt, dass beim Rennwochenende des Großen Preises von Australien in Melbourne eine modifizierte Startprozedur angewendet wird. Die Anpassung erfolgt nach Bedenken von Teams und Offiziellen während der Vorsaisontests über das Startverhalten der neuen Power Units für 2026.

Da die MGU-H-Komponente aus den neuen Motoren entfernt wurde, benötigt der Turbolader nun länger, um seine volle Drehzahl zu erreichen. Um beim Beschleunigen vom Startplatz ein Turboloch zu vermeiden, müssen die Fahrer den Motor bereits vor dem Erlöschen der Startlichter länger auf hohen Drehzahlen halten.

Dies könnte insbesondere für Fahrer im hinteren Teil des Feldes problematisch sein, da sie normalerweise nur wenig Zeit haben, sich auf die Startsequenz vorzubereiten.

Um dies zu erleichtern, wird ein leicht verändertes Startsignalverfahren verwendet. Sobald das letzte Fahrzeug nach der Einführungsrunde seine Startposition eingenommen hat, zeigen die Startlichtpaneele fünf Sekunden lang ein blinkendes blaues Signal an. Gleichzeitig erscheint auf der Startampel die Meldung „Pre-Start“.

Danach beginnt wie gewohnt die Sequenz der fünf roten Lichter gemäß dem Sportreglement der FIA.

Zudem wurde beschlossen, dass der Straight Mode, Teil des neuen aktiven Aerodynamiksystems der Formel 1, nicht unmittelbar nach dem Start verfügbar sein wird. Die Fahrer dürfen ihn erst nach Kurve 1 in der ersten Runde aktivieren.

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James Whitaker

James Whitaker ist ein britischer Sportjournalist mit Schwerpunkt auf der Formel 1 und der MotoGP. Er ist für seinen klaren und ansprechenden Stil bekannt und liefert die neuesten Nachrichten und leicht verständliche Analysen aus der schnelllebigen Welt des Motorsports. Seine Arbeit zielt darauf ab, die komplexen Zusammenhänge des Rennsports sowohl für Hardcore-Fans als auch für Gelegenheitsleser zugänglich zu machen. Ob er über die Dramatik eines Grand-Prix-Wochenendes berichtet, technische Entwicklungen aufschlüsselt oder herausragende Leistungen hervorhebt, James bringt seine Leidenschaft für den Rennsport und den Blick eines Journalisten für Details in jede seiner Geschichten ein.

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