Die FIA untersucht die Heckflügel von Red Bull und Ferrari nach Verstappens Unfall in Silverstone

Photo: Red Bull Content Pool

08. 07. 2026 15:03 CET
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Die FIA untersucht die Heckflügel von Red Bull und Ferrari nach Verstappens Unfall in Silverstone

James Whitaker

James Whitaker

Ich bin James Whitaker, ein britischer Sportjournalist, der sich auf die Formel 1 und die MotoGP konzentriert. Ich teile die neuesten Nachrichten und leicht verständliche Analysen aus der Welt des Motorsports.

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Berichten zufolge führt die FIA derzeit Gespräche mit Red Bull Racing und Ferrari über deren sogenannte „Macarena“-Heckflügel, nachdem es bei Max Verstappen in zwei Rennen bereits zum zweiten Zwischenfall im Zusammenhang mit dem Heckflügel gekommen war. Laut GPBlog.com prüft der Dachverband derzeit, ob das Design den erforderlichen Sicherheitsstandards entspricht.

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Max Verstappens Grand Prix von Großbritannien fand ein jähes Ende, nachdem eine Fehlfunktion des Heckflügels den Red-Bull-Fahrer in Stowe ins Kiesbett beförderte, während er hinter den beiden Ferraris auf einem guten Podiumsplatz lag.

Red-Bull-CEO und Teamchef Laurent Mekies bestätigte nach dem Rennen, dass die Telemetriedaten zeigten, dass sich der Heckflügel nicht korrekt geschlossen hatte. Er erklärte, dass es sich um ein anderes Problem handelte als das, das Verstappen eine Woche zuvor in Österreich hatte, obwohl es erneut zu einem Ausfall führte, der das Rennen beendete.

Der amtierende vierfache Weltmeister brachte nach dem Rennen seine Frustration zum Ausdruck und bezeichnete die wiederholten Vorfälle als gefährlich. Verstappen sagte, er schätze sich glücklich, sowohl in Österreich als auch in Silverstone einen schwereren Unfall vermieden zu haben.

Laut GPBlog.com haben die Vorfälle nun die Aufmerksamkeit der FIA auf sich gezogen. Dem Bericht zufolge führt der Dachverband derzeit Gespräche mit Red Bull Racing und Ferrari – den beiden Teams, die das sogenannte „Macarena“-Heckflügelkonzept einsetzen –, um zu klären, ob das Design den erforderlichen Sicherheitsstandards entspricht.

Der Spitzname „Macarena“ wurde ursprünglich von Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur während der Tests vor Saisonbeginn in Bahrain geprägt.

GPblog berichtet, dass die FIA nach ihrer Begutachtung zu dem Schluss kommen könnte, dass der Heckflügel den Vorschriften entspricht, Änderungen am Design verlangen oder, falls dies gemäß den Vorschriften als notwendig erachtet wird, dessen Einsatz gänzlich verbieten könnte. Eine offizielle Entscheidung wurde bislang noch nicht bekannt gegeben.

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James Whitaker

James Whitaker ist ein britischer Sportjournalist mit Schwerpunkt auf der Formel 1 und der MotoGP. Er ist für seinen klaren und ansprechenden Stil bekannt und liefert die neuesten Nachrichten und leicht verständliche Analysen aus der schnelllebigen Welt des Motorsports. Seine Arbeit zielt darauf ab, die komplexen Zusammenhänge des Rennsports sowohl für Hardcore-Fans als auch für Gelegenheitsleser zugänglich zu machen. Ob er über die Dramatik eines Grand-Prix-Wochenendes berichtet, technische Entwicklungen aufschlüsselt oder herausragende Leistungen hervorhebt, James bringt seine Leidenschaft für den Rennsport und den Blick eines Journalisten für Details in jede seiner Geschichten ein.

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