Red Bull wird in Belgien keinen „Macarena“-Heckflügel einsetzen

Photo: Red Bull Content Pool

17. 07. 2026 08:59 CET
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Red Bull wird in Belgien keinen „Macarena“-Heckflügel einsetzen

James Whitaker

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Ich bin James Whitaker, ein britischer Sportjournalist, der sich auf die Formel 1 und die MotoGP konzentriert. Ich teile die neuesten Nachrichten und leicht verständliche Analysen aus der Welt des Motorsports.

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Red Bull wird beim Großen Preis von Belgien an diesem Wochenende wieder zur bisherigen Heckflügel-Spezifikation zurückkehren, nachdem ein Problem mit dem neuesten Design festgestellt wurde. Diese Entscheidung fällt nur wenige Tage nach Berichten, wonach die FIA die von Red Bull und Ferrari eingesetzten aggressiven Heckflügel-Konzepte unter die Lupe nahm.

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Red Bull wird beim Großen Preis von Belgien an diesem Wochenende wieder zur bisherigen Heckflügel-Konfiguration zurückkehren.

Sowohl Red Bull als auch Ferrari haben bisher aggressive Heckflügelkonzepte eingesetzt, die sich auf den Geraden um mehr als 180 Grad öffnen. Ferrari testete seine Version erstmals bei den Tests vor Saisonbeginn in Bahrain, bevor sie später in der Saison eingeführt wurde, während Red Bull sein Konzept beim Grand Prix von Miami vorstellte. Obwohl sich die beiden Designs unterscheiden, sind beide im Fahrerlager als „Macarena“ bekannt geworden.

Max Verstappen verunglückte jedoch an jedem der letzten beiden Rennwochenenden. Der erste Vorfall ereignete sich am Ende des Qualifyings in Österreich, der zweite gegen Ende des Großen Preises von Großbritannien in Silverstone. Obwohl die beiden Unfälle unterschiedlich waren, hatten sie einen gemeinsamen Faktor: Beide standen im Zusammenhang mit der Art und Weise, wie sich der Heckflügel am Ende einer Geraden schließt, wenn das Auto in eine Kurve einfährt.

Nach dem Rennwochenende in Silverstone tauchten Berichte auf, wonach die FIA die von Red Bull und Ferrari verwendeten Heckflügelkonzepte prüfe.

Daher kam die heutige Ankündigung weitgehend erwartungsgemäß. Teamchef Laurent Mekies bestätigte gegenüber der BBC, dass Red Bull in Spa-Francorchamps nicht mit dem „Macarena“-Heckflügel an den Start gehen wird.

Mekies erklärte, das Team habe nach dem Rennwochenende in Silverstone ein Problem mit dem neuen Heckflügel festgestellt. Daher wird Red Bull zur bisherigen Heckflügel-Spezifikation zurückkehren, die sich auf herkömmliche Weise öffnet. Es bleibt unklar, ob das „Macarena“-Konzept im weiteren Verlauf der Saison wieder zum Einsatz kommen wird, obwohl das Team offenbar an einer überarbeiteten Version arbeitet.

Die Entscheidung ist zwar nachvollziehbar, doch der Zeitpunkt könnte kaum ungünstiger sein. Spa-Francorchamps verfügt über fünf lange Geraden, auf denen das aggressive Heckflügelkonzept einen Vorteil hätte bieten können.

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James Whitaker

James Whitaker ist ein britischer Sportjournalist mit Schwerpunkt auf der Formel 1 und der MotoGP. Er ist für seinen klaren und ansprechenden Stil bekannt und liefert die neuesten Nachrichten und leicht verständliche Analysen aus der schnelllebigen Welt des Motorsports. Seine Arbeit zielt darauf ab, die komplexen Zusammenhänge des Rennsports sowohl für Hardcore-Fans als auch für Gelegenheitsleser zugänglich zu machen. Ob er über die Dramatik eines Grand-Prix-Wochenendes berichtet, technische Entwicklungen aufschlüsselt oder herausragende Leistungen hervorhebt, James bringt seine Leidenschaft für den Rennsport und den Blick eines Journalisten für Details in jede seiner Geschichten ein.

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