Photo: Mercedes
Oscar Piastri glaubt, dass Mercedes auch 2026 noch zu schlagen ist, selbst nach dem dominanten Start in die Saison.
McLaren hatte einen sehr schwierigen Start in die Formel-1-Saison 2026, mit Problemen sowohl bei der Leistung als auch bei der Zuverlässigkeit. Beim Auftaktrennen in Australien war Oscar Piastri im Qualifying mehr als acht Zehntelsekunden langsamer als George Russell, was einen deutlichen Rückstand auf die Spitze bedeutete. Noch schlimmer wurde es in China, wo keines der beiden McLaren-Fahrzeuge aufgrund verschiedener elektrischer Probleme ins Rennen gehen konnte. Gleichzeitig erwischte Mercedes einen perfekten Start, gewann jedes Rennen und schien das Team zu sein, das es zu schlagen galt.
Beim Großen Preis von Japan begann McLaren jedoch, das Blatt zu wenden. In Suzuka qualifizierte sich Piastri als Dritter und erwischte einen ausgezeichneten Start, überholte Kimi Antonelli und ging in der ersten Kurve in Führung. Er blieb während des ersten Stints vorne und konnte Russell lange Zeit hinter sich halten, was ein wichtiges Zeichen für den Fortschritt des Teams war.
"Turns out when we start these things we're pretty good!"
— Formula 1 (@F1) March 29, 2026
Oscar reflects on a stellar weekend at Suzuka #F1 #JapaneseGP pic.twitter.com/diU0AVbEDX
Nach dem Rennen machte Piastri deutlich, dass er immer noch glaubt, dass Mercedes in dieser Saison herausgefordert werden kann: "Ja", sagte er auf die Frage, ob sie schlagbar sind: "Ich denke, wir wissen aus dem letzten Jahr, dass man, selbst wenn man das beste Auto hat, es auf einem unglaublich hohen Niveau betreiben muss. Und ich denke, das haben wir von unserer Seite aus sehr gut gemacht.
Er erklärte auch, dass das schnellste Auto keine Garantie für einfache Siege ist: "Es ist interessant zu sehen, dass es nicht so einfach ist, wenn jemand anderes das schnellste Auto hat", sagte er. "Und ja, die Tatsache, dass ich George so lange hinter mir halten konnte, war wirklich ermutigend."
Die Fortschritte von McLaren lassen sich auch an den Rundenzeiten ablesen. Von mehr als acht Zehnteln in Australien sank der Abstand auf unter eine halbe Sekunde in China und dann auf weniger als vier Zehntel in Japan. Diese stetige Verbesserung hat dem Team mehr Vertrauen gegeben, dass es sich in die richtige Richtung bewegt.
Dennoch bleibt Piastri realistisch: "Wir machen uns keine Illusionen", sagte er, "wir haben an diesem Wochenende alles richtig gemacht und sind trotzdem um 15 Sekunden geschlagen worden, wir haben also noch eine ziemlich große Lücke zu schließen."Er fügte hinzu, dass noch viel Arbeit vor uns liegt: "Ich bin zuversichtlich, dass wir es schaffen können, aber ja, wir haben noch viel Arbeit vor uns."
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